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Intersubjektivität als sozialtheoretische Kategorie
pp. 273-278
Abstract
Wenn sich jene beiden Theorien, deren Gegensatz das sozialtheoretische Diskussionsfeld im deutschen Sprachraum polarisiert hat, unter dem Aspekt ihres Verhältnisses zur transzendentalphänomenologischen Subjekttheorie als gegenläufige Bemühungen um Reformulierung transzendentaler Subjektivität interpretieren lassen, so ist das Unterfangen, die transzendentalphänomenologische Subjekttheorie auf eine Weise zu lesen, welche die in diesen Reformulierungsbemühungen gemeinsam geteilte Diagnose eines schlichten Monologismus Husserls in Frage zieht, von einiger sozialtheoretischer Bedeutung.
Publication details
Published in:
Schmid Hans Bernhard (2000) Subjekt, System, Diskurs: Edmund Husserls Begriff transzendentaler Subjektivität in sozialtheoretischen Bezügen. Dordrecht, Springer.
Pages: 273-278
DOI: 10.1007/978-94-015-9357-1_7
Full citation:
Schmid Hans Bernhard (2000) Intersubjektivität als sozialtheoretische Kategorie, In: Subjekt, System, Diskurs, Dordrecht, Springer, 273–278.