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Konfuzianische Kultur und geschlechtsspezifische Ungleichheit
Der südkoreanische Arbeitsmarkt als Beispiel
pp. 193-217
Abstract
Südkorea hat sich in den letzten zwanzig Jahren zu einer modernen Gesellschaft entwickelt. Aus einem wirtschaftlich rückständigen und politisch fragilen Land entstand in kürzester Zeit eine Industrienation. Zu diesem Prozess haben sich neue Begriffe durchgesetzt, mit denen versucht wird, das Land und die Gesellschaft international zu charakterisieren. Aus dem newly industrialized country, wie Südkorea als einer der vier Tiger (neben Hongkong, Singapur und Taiwan) genannt wurde, wurde aufgrund der rasant fortschreitenden Industrialisierung der Volkswirtschaft eine class="EmphasisTypeItalic ">advanced economy.
Publication details
Published in:
Albert Gert, Bienfait Agathe, Sigmund Steffen, Stachura Mateusz (2006) Aspekte des Weber-Paradigmas: Festschrift für Wolfgang Schluchter. Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften.
Pages: 193-217
DOI: 10.1007/978-3-531-90121-3_9
Full citation:
Lee Jong-Hee (2006) „Konfuzianische Kultur und geschlechtsspezifische Ungleichheit: Der südkoreanische Arbeitsmarkt als Beispiel“, In: G. Albert, A. Bienfait, S. Sigmund & M. Stachura (Hrsg.), Aspekte des Weber-Paradigmas, Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften, 193–217.