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Integratives psychosomatisches Vorgehen bei Patienten mit chronischen Schmerzen
pp. 86-91
Abstract
Die „gate-control-theory“ erlaubt zum ersten Mal auch auf neurophysiologischer Ebene, Schmerz als Ausdruck einer engen Verzahnung von körperlichen und seelischen Faktoren zu interpretieren. Die heute noch gängige Unterscheidung zwischen „echtem bzw. eingebildetem Schmerz“ ist damit überwunden.
Publication details
Published in:
Lamprecht Friedhelm (1987) Spezialisierung und Integration in Psychosomatik und Psychotherapie: deutsches Kollegium für psychosomatische Medizin, 6.–8. märz 1986. Dordrecht, Springer.
Pages: 86-91
DOI: 10.1007/978-3-642-71593-8_12
Full citation:
Bassler M., Egle U. T., Schwab R. (1987) „Integratives psychosomatisches Vorgehen bei Patienten mit chronischen Schmerzen“, In: F. Lamprecht (Hrsg.), Spezialisierung und Integration in Psychosomatik und Psychotherapie, Dordrecht, Springer, 86–91.