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Der Schriftzug der Natur
Ralph Waldo Emersons essayistisches Denken
pp. 459-483
Abstract
Ich sah hinein, las eine Seite herunter und war erstaunt, eigentlich nichts verstanden zu haben, obgleich ich mir meines Englisch ziemlich bewußt war. […] Der Satzbau erschien mir ganz außergewöhnlich. Bald entdeckte ich das Geheimniß. Es waren wirkliche Gedanken, war eine wirkliche Sprache, ein reeller Mensch, den ich vor mir hatte, kein — ich brauche den Gegensatz nicht weiter auszuführen […].1
Publication details
Published in:
Borsò Vittoria, Cepl-Kaufmann Gertrude, Reinlein Tanja, Schönborn Sibylle, Viehöver Vera (2002) Schriftgedächtnis — Schriftkulturen. Stuttgart, Metzler.
Pages: 459-483
DOI: 10.1007/978-3-476-02870-9_26
Full citation:
Friedl Herwig (2002) „Der Schriftzug der Natur: Ralph Waldo Emersons essayistisches Denken“, In: V. Borsò, G. Cepl-Kaufmann, T. Reinlein, S. Schönborn & V. Viehöver (Hrsg.), Schriftgedächtnis — Schriftkulturen, Stuttgart, Metzler, 459–483.