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204399

Sein und Werden in Parmenides' "Über die Natur"

Günter Dux

pp. 241-262

Abstract

Das Denken vom Ursprung birgt, wie wir gesehen haben, im Grenzbegriff des Ursprungs ein Problem: In ihm muß die absolute Ruhe mit der Bewegung zusammen gedacht werden. Das primitive Denken hatte damit kein Problem; es überließ sich der planen Handlungslogik, ohne darüber zu philosophieren, wie aus der absoluten Ruhe der absolute Anfang der Bewegung hervorgehen könnte.

Publication details

Published in:

(2017) Die Zeit in der Geschichte: Ihre Entwicklungslogik vom Mythos zur Weltzeit. Dordrecht, Springer.

Pages: 241-262

DOI: 10.1007/978-3-658-17440-8_17

Full citation:

Dux Günter (2017) Sein und Werden in Parmenides' "Über die Natur", In: Die Zeit in der Geschichte, Dordrecht, Springer, 241–262.