Repository | Book | Chapter

218640

Erziehungswissenschaftliche Jugendforschung

Michael Tressat

pp. 299-319

Abstract

Ausgehend von dem Befund, dass die erziehungswissenschaftliche Jugendforschung das Auflösen ihres Forschungsgegenstandes und die Bedeutungslosigkeit der eigenen Forschungsperspektive konstatiert, wird in diesem Beitrag anhand einer exemplarischen Fallanalyse gezeigt, welcher Erkenntnisgewinn darin liegt, die Sache, Jugend und Erziehung, wieder in den Mittelpunkt zu rücken. Aus der Sachanalyse heraus werden anschließend ausgewählte Befunde erziehungswissenschaftlicher Jugendforschung kritisiert und eine rekonstruktiv verfahrende erziehungswissenschaftlichen Jugendforschung als Gegenvorschlag diskutiert.

Publication details

Published in:

Kleeberg-Niepage Andrea, Rademacher Sandra (2018) Kindheits- und Jugendforschung in der Kritik: (Inter-)Disziplinäre Perspektiven auf zentrale Begriffe und Konzepte. Dordrecht, Springer.

Pages: 299-319

DOI: 10.1007/978-3-658-17090-5_13

Full citation:

Tressat Michael (2018) „Erziehungswissenschaftliche Jugendforschung“, In: A. Kleeberg-Niepage & S. Rademacher (Hrsg.), Kindheits- und Jugendforschung in der Kritik, Dordrecht, Springer, 299–319.