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Ein einsamer Adorno am Fuße des Läuterungsberges
Empirische Sozialforschung 1950/51 als dialektische Fechtkunst im postfaschistischen Deutschland
pp. 375-424
Abstract
Die Methodenfragen, die im vorletzten Kapitel über die Studien Adornos zur Psychoanalyse bei Frederik Hacker angeschnitten wurden und die Versuche eines Neuanfangs in Deutschland beschäftigen Adorno auch nach der endgültigen Rückkehr 1953 weiterhin: Empirische Sozialforschung im Rahmen des neugefassten interdisziplinären Methodenpluralismus am Institut für Sozialforschung, Fundierung einer dialektisch verstandenen Psychoanalyse und essayistische Schreibformen im Zusammenhang mit ästhetischen, soziologischen und im engeren Sinne philosophischen Themen. Dieses Mal haben wir es aber wieder mit einem realisierten Projekt zu tun, in welchem nicht über, sondern mit der Psychoanalyse geforscht wurde.
Publication details
Published in:
Bock Wolfgang (2018) Dialektische Psychologie: Adornos Rezeption der Psychoanalyse. Dordrecht, Springer.
Pages: 375-424
DOI: 10.1007/978-3-658-15325-0_12
Full citation:
Bock Wolfgang (2018) Ein einsamer Adorno am Fuße des Läuterungsberges: Empirische Sozialforschung 1950/51 als dialektische Fechtkunst im postfaschistischen Deutschland, In: Dialektische Psychologie, Dordrecht, Springer, 375–424.