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205157

Niklas Luhmann (1927 – 1998)

Julian F. Müller Armin Nassehi

pp. 635-652

Abstract

»Mozart, mit schlechtem Gewissen: Chopin«, »Dostojewsky«, »Nicolas de Staël und Hann Trier« – so die knappen Antworten auf die Fragen nach seinem Lieblingskomponisten, seinem Lieblingsschriftsteller und seinem Lieblingsmaler, sehr viel mehr wissen wir im Grunde nicht über den Kunstgeschmack Niklas Luhmanns (Luhmann 1987a: 98). Die Kunst beansprucht bei Luhmann keine exklusive oder gar vorrangige Position. Luhmanns Passion galt nicht der Musik, dem Theater oder der Malerei, am ehesten wohl noch der Literatur, sondern in erster Linie der Theorie.

Publication details

Published in:

Steuerwald Christian (2017) Klassiker der Soziologie der Künste: Prominente und bedeutende Ansätze. Dordrecht, Springer.

Pages: 635-652

DOI: 10.1007/978-3-658-01455-1_28

Full citation:

Müller Julian F., Nassehi Armin (2017) Niklas Luhmann (1927 – 1998), In: Klassiker der Soziologie der Künste, Dordrecht, Springer, 635–652.