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Komponieren zwischen Improvisation und Notation
Zum Entscheidungsproblem aus ästhetischer Perspektive
pp. 129-136
Abstract
Um die Komplexität seines Werkes zu wahren, muß der Komponist die Konventionen der traditionellen Notation akzeptieren, sich aber innerlich von diesem Diktat befreien können. Wenn der Komponist die Grenze des Details bis zum kaum Wahrnehmbaren ausdehnt, entsteht ein fragiler neuer Kontext, der das geschlossene System von nachvollziehbaren thematischen Interaktionen aufhebt.
Publication details
Published in:
Kick Hermes Andreas, Taupitz Jochen (2003) Handeln und Unterlassen: Ethik und Recht in den Grenzbereichen von Medizin und Psychologie. Dordrecht, Springer.
Pages: 129-136
DOI: 10.1007/978-3-642-55497-1_11
Full citation:
Dinescu Violeta (2003) „Komponieren zwischen Improvisation und Notation: Zum Entscheidungsproblem aus ästhetischer Perspektive“, In: H. Kick & J. Taupitz (Hrsg.), Handeln und Unterlassen, Dordrecht, Springer, 129–136.