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Zur Selbstveränderungsmöglichkeit der Subjekte
pp. 163-179
Abstract
Der Beitrag beleuchtet aus diskursanalytischer Perspektive die Figur der Selbstveränderungsmöglichkeit des Menschen und die Art und Weise, wie sie in der Rede über Bildung, Lebenslanges Lernen und Kompetenz(-entwicklung) jeweils aufscheint und verhandelt wird. Dabei wird deutlich, dass diese pädagogischen Argumentationen mit je spezifischen gesellschaftlichen bzw. politischen Interessen aufgeladen sind. Ziel des Beitrages ist eine Art Genealogie der Möglichkeit der Selbstveränderung des Menschen, die auf die Kontingenz und Kontextabhängigkeit der jeweiligen Form dieser Figur verweist und damit einen Ausgangspunkt zur veränderten Rede über das (in-)kompetente Subjekt bildet.
Publication details
Published in:
Hof Christiane, Rosenberg Hannah (2018) Lernen im Lebenslauf: Theoretische Perspektiven und empirische Zugänge. Dordrecht, Springer.
Pages: 163-179
DOI: 10.1007/978-3-658-19953-1_9
Full citation:
Kossack Peter (2018) „Zur Selbstveränderungsmöglichkeit der Subjekte“, In: C. Hof & H. Rosenberg (Hrsg.), Lernen im Lebenslauf, Dordrecht, Springer, 163–179.