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Der Deutsche Einigungsprozeß im öffentlichen Diskurs in der Sowjetunion
diskursanalytische Untersuchungen zur Diskussion sicherheitspolitischer Konzepte für die Deutsche Vereinigung
pp. 167-188
Abstract
Der deutsche Einigungsprozeß, der spätestens seit dem Wahlergebnis vom 18. März 1990 in der ehemaligen DDR sowohl den öffentlichen als auch den privaten Diskurs in Deutschland dominiert hat, ist auch über die Grenzen der deutschen Kommunikationsgemeinschaft hinweg zu einem wichtigen Gegenstand der öffentlich-politischen Diskussion in anderen Ländem geworden. Allein die geographisch-politische Lage Deutschlands läßt erkennen, wer und aus welchen Gründen ein spezifisches Interesse am deutschen Vereinigungsprozeß bekundet hat.
Publication details
Published in:
Hess-Lüttich Ernest (1992) Medienkultur — Kulturkonflikt: Massenmedien in der interkulturellen und internationalen Kommunikation. Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften.
Pages: 167-188
DOI: 10.1007/978-3-322-83613-7_9
Full citation:
Teichmann-Nadiraschwili Christine (1992) „Der Deutsche Einigungsprozeß im öffentlichen Diskurs in der Sowjetunion: diskursanalytische Untersuchungen zur Diskussion sicherheitspolitischer Konzepte für die Deutsche Vereinigung“, In: E. Hess-Lüttich (Hrsg.), Medienkultur — Kulturkonflikt, Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften, 167–188.